Wie CheckFix Ihre IT-Infrastruktur analysiert

Vollautomatisierte externe Sicherheitsanalyse in 2-4 Stunden. Von der Domain zum A-F Security Score mit priorisierter Fix-Liste.

Input
Ihre Domain(s)
Output
Technischer Report + ToDo-Liste mit konkreten Fix-Anweisungen

Der CheckFix-Scan in drei Schritten

CheckFix

Was wird gescannt?

Subdomains, offene Ports, laufende Services, bekannte CVEs, TLS-Konfiguration, Security Header, HTTP-Responses, System-Uptime, SSL-Zertifikate

CheckFix

Wie wird gescannt?

5 Phasen, 15 automatisierte Schritte. Tools: nmap, Gossling SSL/TLS Scanner, nuclei, httpx, subfinder + CVE-Datenbanken. Nicht-invasiv, rein externes Scanning.

CheckFix

Was kommt raus?

A-F Security Score, priorisierte ToDo-Liste (Critical → Low), PDF-Reports, Screenshots aller Web-Services, konkrete Fix-Anweisungen pro Finding

Die 5 Analyse-Phasen im Detail

1

Reconnaissance – Ihre gesamte Infrastruktur kartieren

CheckFix startet mit Subdomain Enumeration über Certificate Transparency Logs, passive DNS-Datenbanken und Permutations-Fuzzing. Das Tool findet nicht nur Ihre produktiven Systeme, sondern auch vergessene Entwicklungsserver, alte Test-Umgebungen oder Shadow-IT.

Die gefundenen Domains werden zu IP-Adressen aufgelöst und mit Geolocation- und ASN-Daten angereichert. So sehen Sie, welche Systeme bei welchem Hosting-Provider laufen und ob kritische Services unerwartet in Nicht-EU-Ländern gehostet werden.

Tools: subfinder, puredns, alterx, dnsx

Findet: Vergessene Dev-Server, Shadow-IT, Akquisitions-Relikte, exponierte Test-Umgebungen

Beispiel-Finding:„staging.example.com läuft auf veralteter Software und ist öffentlich erreichbar“

2

Service Discovery – Offene Dienste und bekannte Schwachstellen

CheckFix scannt alle 65.535 TCP-Ports pro IP-Adresse und erkennt laufende Services: Webserver, SSH, Datenbanken, Mail-Server, FTP, SMB, exponierte Admin-Panels. Die erkannten Software-Versionen werden automatisch mit der Vulners CVE-Datenbank abgeglichen.

Zusätzlich zieht CheckFix historische Daten aus Shodan – so werden auch Services sichtbar, die kürzlich geschlossen wurden, aber in der Vergangenheit exponiert waren.

Tools: nmap mit Vulners-Integration, Shodan API

Findet: Offene Ports, veraltete Software-Versionen, bekannte CVEs mit CVSS-Scores, exponierte Management-Interfaces

Beispiel-Finding:„Apache 2.4.29 auf Port 80 → CVE-2021-41773 (CVSS 9.8) → Remote Code Execution möglich“

3

HTTP Enumeration – Webservices unter der Lupe

Alle HTTP/HTTPS-Services werden detailliert analysiert: Technology Fingerprinting erkennt CMS-Systeme (WordPress, Drupal), JavaScript-Libraries, Web-Frameworks und CDN-Anbieter. Veraltete Installationen, aktive Debug-Modi oder öffentlich erreichbare Admin-Panels fallen sofort auf.

CheckFix erstellt automatische Screenshots aller Webseiten – technische Findings werden visuell nachvollziehbar. Login-Panels, exponierte Dashboards oder Fehlkonfigurationen sind direkt erkennbar.

Tools: httpx, Headless-Browser (Chrome/Firefox)

Findet: Veraltete CMS-Versionen, exponierte Admin-Interfaces, Directory Listings, Debug-Modi, Backup-Files

Beispiel-Finding:„WordPress 5.8 erkannt → 12 bekannte Schwachstellen, Update auf 6.4 empfohlen“

4

Vulnerability Analysis – Security Header und Systemfehler

CheckFix prüft alle HTTP-Services auf fehlende oder falsch konfigurierte Security Header: Content-Security-Policy, HSTS, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy. Jeder fehlende Header erhöht das Risiko für XSS-Angriffe, Clickjacking oder Man-in-the-Middle-Szenarien.

Die Response Pattern Analysis korreliert Findings über alle Subdomains: Wenn 15 verschiedene Hosts dasselbe veraltete jQuery nutzen oder konsistent ohne HSTS laufen, deutet das auf systematische Infrastruktur-Probleme hin.

Tools: nuclei mit Security-Header-Templates

Findet: Fehlende CSP/HSTS-Header, unsichere Cookie-Flags, systemische Fehlkonfigurationen

Beispiel-Finding:„CSP fehlt komplett → XSS-Angriffe möglich, HSTS nicht gesetzt → Downgrade-Angriffe riskant“

5

Advanced Analysis – TLS, Uptime und Kryptographie

CheckFix führt eine umfassende TLS/SSL-Analyse mit dem eigens entwickelten Testsystem Gossling durch: Welche Protokoll-Versionen sind aktiv? Werden unsichere Cipher Suites wie RC4 oder 3DES akzeptiert? Sind Zertifikate bald abgelaufen? Bestehen Schwachstellen wie POODLE, BEAST oder Heartbleed?

Die Bewertung folgt der von Qualys SSL Labs definierten Einstufungsmethodik (SSL Server Rating Guide). Gossling führt dafür laufend Vergleichstests gegen SSL Labs durch, um konsistente Ergebnisse sicherzustellen. Zwischenstufen (+/−) werden nicht vergeben: Pro Host zählt die schlechteste TLS-Note aller geprüften Endpunkte, der Durchschnitt aller Host-Noten ergibt die TLS-Gesamtnote des Unternehmens.

Gossling steht auch öffentlich zur Verfügung: Unter gossling.checkfix.io kann jeder die TLS-Konfiguration einer eigenen Domain kostenlos prüfen – ganz im Sinne unserer Open-Source-Philosophie.

Die System Uptime Detection analysiert zusätzlich TCP-Timestamps und erkennt Server, die seit Monaten ohne Neustart laufen – ein Indiz für fehlende Sicherheitsupdates und ungepatchte Kernel.

Tools: Gossling (Eigenentwicklung), hping3

Findet: Unsichere TLS-Versionen, schwache Cipher Suites, Zertifikatsprobleme, ungepatchte Systeme

Beispiel-Finding:„TLS 1.0 noch aktiv + RC4-Cipher erlaubt → Grade D → Downgrade-Angriffe möglich“

Was Sie nach der Analyse erhalten

CheckFix generiert automatisch Ihren Sicherheitsbericht und strukturiert alle Findings in eine priorisierte ToDo-Liste:

Critical (CS1, CS2, …)

CVSS 9.0+, F-Grade

Remote Code Execution, exponierte Datenbanken, kritische Fehlkonfigurationen

High (HS1, HS2, …)

CVSS 7.0-8.9, D/E-Grade

Veraltete Software mit bekannten Exploits, fehlende HSTS-Header

Medium (MS1, MS2, …)

CVSS 3.0-6.9, B/C-Grade

Schwache TLS-Konfiguration, fehlende Security Header

Low (LS1, LS2, …)

CVSS 0.1-2.9, A-Grade

Best-Practice-Optimierungen, Minor Misconfigurations

Ihre Deliverables

CheckFix

Executive Summary (PDF)

High-Level-Überblick für Management: Security Score, kritische Findings, Branchen-Benchmark

CheckFix

ToDo-Liste (Markdown)

Priorisierte Checkliste mit direkten Fix-Anweisungen – bereit für Ihr Ticketing-System

CheckFix

Technical Report (PDF)

Host-by-Host-Analyse für Security- und IT-Team: Alle Details zu Ports, CVEs, TLS-Grades

CheckFix

Screenshots

Visuelle Dokumentation aller Web-Services – ideal für Security Reviews und Audits

Jedes ToDo enthält konkrete Fix-Anweisungen: Welcher Host ist betroffen, welche Schwachstelle besteht, wie Sie sie beheben. Kein Interpretieren von Rohdaten – einfach die Liste von oben nach unten abarbeiten.

Technologie-Stack im Überblick

CheckFix nutzt bewährte Open-Source-Tools und öffentliche Datenbanken:

Reconnaissance: subfinder, puredns, alterx, dnsx
Service Discovery: nmap mit Vulners-Integration, Shodan API
HTTP Analysis: httpx, Headless-Browser für Screenshots
Vulnerability Scanning: nuclei, testssl.sh
Intelligence: IPInfo API, CVE-Datenbanken

Alle Methoden sind reproduzierbar, alle Tools und Versionen werden dokumentiert – ideal für Compliance-Audits.

CheckFix ist nicht-invasiv und DSGVO-konform

Nicht-invasiv

Keine Exploitation, keine Login-Versuche, keine Brute-Force-Angriffe

Rein extern

Nur öffentlich sichtbare Daten, keine Agenten auf Ihren Servern

DSGVO-konform

EU-Hosting, keine personenbezogenen Daten erfasst

Audit-tauglich

Reproduzierbare Methodik, dokumentierte Tools & Versionen

 

Bereit für Ihren ersten Security-Check?

Unterschied zum Penetrationstest: CheckFix identifiziert Schwachstellen automatisiert und nicht-invasiv. Ein Pentest exploitiert sie aktiv und manuell. CheckFix eignet sich ideal für regelmäßige Security-Checks, Pentests für tiefergehende manuelle Analysen nach größeren Änderungen.

Kontakt

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Tel.: +43 660 77 24 524

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secinto GmbH

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*Studie KPMG zur Cybersecurity in Österreich 2023