Keine Exploitation, keine Login-Versuche, keine Brute-Force-Angriffe
Vollautomatisierte externe Sicherheitsanalyse in 2-4 Stunden. Von der Domain zum A-F Security Score mit priorisierter Fix-Liste.
Subdomains, offene Ports, laufende Services, bekannte CVEs, TLS-Konfiguration, Security Header, HTTP-Responses, System-Uptime, SSL-Zertifikate
5 Phasen, 15 automatisierte Schritte. Tools: nmap, Gossling SSL/TLS Scanner, nuclei, httpx, subfinder + CVE-Datenbanken. Nicht-invasiv, rein externes Scanning.
A-F Security Score, priorisierte ToDo-Liste (Critical → Low), PDF-Reports, Screenshots aller Web-Services, konkrete Fix-Anweisungen pro Finding
CheckFix startet mit Subdomain Enumeration über Certificate Transparency Logs, passive DNS-Datenbanken und Permutations-Fuzzing. Das Tool findet nicht nur Ihre produktiven Systeme, sondern auch vergessene Entwicklungsserver, alte Test-Umgebungen oder Shadow-IT.
Die gefundenen Domains werden zu IP-Adressen aufgelöst und mit Geolocation- und ASN-Daten angereichert. So sehen Sie, welche Systeme bei welchem Hosting-Provider laufen und ob kritische Services unerwartet in Nicht-EU-Ländern gehostet werden.
Beispiel-Finding:„staging.example.com läuft auf veralteter Software und ist öffentlich erreichbar“
CheckFix scannt alle 65.535 TCP-Ports pro IP-Adresse und erkennt laufende Services: Webserver, SSH, Datenbanken, Mail-Server, FTP, SMB, exponierte Admin-Panels. Die erkannten Software-Versionen werden automatisch mit der Vulners CVE-Datenbank abgeglichen.
Zusätzlich zieht CheckFix historische Daten aus Shodan – so werden auch Services sichtbar, die kürzlich geschlossen wurden, aber in der Vergangenheit exponiert waren.
Beispiel-Finding:„Apache 2.4.29 auf Port 80 → CVE-2021-41773 (CVSS 9.8) → Remote Code Execution möglich“
Alle HTTP/HTTPS-Services werden detailliert analysiert: Technology Fingerprinting erkennt CMS-Systeme (WordPress, Drupal), JavaScript-Libraries, Web-Frameworks und CDN-Anbieter. Veraltete Installationen, aktive Debug-Modi oder öffentlich erreichbare Admin-Panels fallen sofort auf.
CheckFix erstellt automatische Screenshots aller Webseiten – technische Findings werden visuell nachvollziehbar. Login-Panels, exponierte Dashboards oder Fehlkonfigurationen sind direkt erkennbar.
Beispiel-Finding:„WordPress 5.8 erkannt → 12 bekannte Schwachstellen, Update auf 6.4 empfohlen“
CheckFix prüft alle HTTP-Services auf fehlende oder falsch konfigurierte Security Header: Content-Security-Policy, HSTS, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy. Jeder fehlende Header erhöht das Risiko für XSS-Angriffe, Clickjacking oder Man-in-the-Middle-Szenarien.
Die Response Pattern Analysis korreliert Findings über alle Subdomains: Wenn 15 verschiedene Hosts dasselbe veraltete jQuery nutzen oder konsistent ohne HSTS laufen, deutet das auf systematische Infrastruktur-Probleme hin.
Beispiel-Finding:„CSP fehlt komplett → XSS-Angriffe möglich, HSTS nicht gesetzt → Downgrade-Angriffe riskant“
CheckFix führt eine umfassende TLS/SSL-Analyse mit dem eigens entwickelten Testsystem Gossling durch: Welche Protokoll-Versionen sind aktiv? Werden unsichere Cipher Suites wie RC4 oder 3DES akzeptiert? Sind Zertifikate bald abgelaufen? Bestehen Schwachstellen wie POODLE, BEAST oder Heartbleed?
Die Bewertung folgt der von Qualys SSL Labs definierten Einstufungsmethodik (SSL Server Rating Guide). Gossling führt dafür laufend Vergleichstests gegen SSL Labs durch, um konsistente Ergebnisse sicherzustellen. Zwischenstufen (+/−) werden nicht vergeben: Pro Host zählt die schlechteste TLS-Note aller geprüften Endpunkte, der Durchschnitt aller Host-Noten ergibt die TLS-Gesamtnote des Unternehmens.
Gossling steht auch öffentlich zur Verfügung: Unter gossling.checkfix.io kann jeder die TLS-Konfiguration einer eigenen Domain kostenlos prüfen – ganz im Sinne unserer Open-Source-Philosophie.
Die System Uptime Detection analysiert zusätzlich TCP-Timestamps und erkennt Server, die seit Monaten ohne Neustart laufen – ein Indiz für fehlende Sicherheitsupdates und ungepatchte Kernel.
Beispiel-Finding:„TLS 1.0 noch aktiv + RC4-Cipher erlaubt → Grade D → Downgrade-Angriffe möglich“
CheckFix generiert automatisch Ihren Sicherheitsbericht und strukturiert alle Findings in eine priorisierte ToDo-Liste:
CVSS 9.0+, F-Grade
Remote Code Execution, exponierte Datenbanken, kritische Fehlkonfigurationen
CVSS 7.0-8.9, D/E-Grade
Veraltete Software mit bekannten Exploits, fehlende HSTS-Header
CVSS 3.0-6.9, B/C-Grade
Schwache TLS-Konfiguration, fehlende Security Header
CVSS 0.1-2.9, A-Grade
Best-Practice-Optimierungen, Minor Misconfigurations
High-Level-Überblick für Management: Security Score, kritische Findings, Branchen-Benchmark
Priorisierte Checkliste mit direkten Fix-Anweisungen – bereit für Ihr Ticketing-System
Host-by-Host-Analyse für Security- und IT-Team: Alle Details zu Ports, CVEs, TLS-Grades
Visuelle Dokumentation aller Web-Services – ideal für Security Reviews und Audits
Jedes ToDo enthält konkrete Fix-Anweisungen: Welcher Host ist betroffen, welche Schwachstelle besteht, wie Sie sie beheben. Kein Interpretieren von Rohdaten – einfach die Liste von oben nach unten abarbeiten.
CheckFix nutzt bewährte Open-Source-Tools und öffentliche Datenbanken:
| Reconnaissance: | subfinder, puredns, alterx, dnsx |
| Service Discovery: | nmap mit Vulners-Integration, Shodan API |
| HTTP Analysis: | httpx, Headless-Browser für Screenshots |
| Vulnerability Scanning: | nuclei, testssl.sh |
| Intelligence: | IPInfo API, CVE-Datenbanken |
Alle Methoden sind reproduzierbar, alle Tools und Versionen werden dokumentiert – ideal für Compliance-Audits.
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Nicht-invasiv
Keine Exploitation, keine Login-Versuche, keine Brute-Force-Angriffe |
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Rein extern
Nur öffentlich sichtbare Daten, keine Agenten auf Ihren Servern |
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DSGVO-konform
EU-Hosting, keine personenbezogenen Daten erfasst |
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Audit-tauglich
Reproduzierbare Methodik, dokumentierte Tools & Versionen |
Unterschied zum Penetrationstest: CheckFix identifiziert Schwachstellen automatisiert und nicht-invasiv. Ein Pentest exploitiert sie aktiv und manuell. CheckFix eignet sich ideal für regelmäßige Security-Checks, Pentests für tiefergehende manuelle Analysen nach größeren Änderungen.